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    Mehr geht nicht: „Jazz in Gütersloh“ präsentiert mit Andreas Schaerer eine der vielseitigsten Stimmen der Musikwelt

    In der Reihe „Jazz in Gütersloh“ stand Andreas Schaerer diesmal mit seiner Band „A Novel of Anomaly“ erneut im Theater Gütersloh auf der Bühne. Hatte er bereits beim WDR-Jazzfest 2017 mit seinem damaligen Quartett das Publikum begeistert, überraschte er bei diesem Konzert bei jedem Stück mit einer weiteren Facette seiner stimmlichen Möglichkeiten. Neben Scatting-Gesang und Jodeln kam auch Beatboxing zum Einsatz.

    Bei dieser Technik wird stimmlich nicht nur eine Melodie, sondern auch die Imitation von Percussions-und Rhythmusinstrumenten mit Stimmband, Mund, Nase und Rachen erzeugt. Aber nachhaltig beeindruckend war ein „Trompetensolo“, das Schaerer mit seiner Stimme „spielte“. Er imitierte auf höchstem Niveau neben dem Klang des Instrumentes auch die für die Trompete typischen Melodiebögen und Stimmführungen. Bei all seiner Virtuosität – er muss einen Vergleich mit Al Jarreau oder Bobby McFerrin nicht scheuen – lässt er aber seinen hervorragenden Mitspielern Lucas Niggli (Schlagzeug), Kalle Kalima (E-Gitarre) und Luciano Biondini (Akkordeon) genügend Raum für Soli, Improvisationen, musikalische Zwiegespräche oder andere musikalische Aktionen ihrerseits und zeigt auf diese Weise, dass er sie als gleichberechtigte Musiker in diesem Quartett sieht.

     

    Alles in Allem: Dies war ein Konzert der Superklasse. Die positive Energie und Spielfreude schwappte von der Bühne in den Saal herüber und begeisterte das  Publikum.



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