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Olivier Robin springt mit seinem Trio für J.D. Allen ein

Das Konzert am Freitagabend begann zunächst mit einer ungewollten Überraschung: J. D. Allen, Tenorsaxoponist aus New York, hatte keine Einreiseerlaubnis bekommen, sodass Schlagzeuger Olivier Robin kurzfristig seine befreundeten Jazzer Pierrick Pedron am Altsaxophon und Christian Ramond am Bass aktivierte und den Abend damit rettete.

Nun ist die Trio-Formation Sax-Bass-Schlagzeug aufgrund der alleinigen Melodiestimme des Saxophones schon immer eine besondere Herausforderung, der sich andere Jazzer (S. Rollins, J. Henderson. J. Redman) mit Bravour gestellt haben, sodass man gespannt sein konnte, wie Pedron diesen Part übernehmen würde: Er startete mit einer kraftvoll-eleganten Interpretation von „trinkle trinkle“, einem up-tempo-Stück aus der Feder von Thelonious Monk, gefolgt von der mit viel Intensität gespielten Ballade „ask me now“. So stand auch der gesamte Abend bis auf zwei Eigenkompositionen aus der Feder von Padron unter dem musikalischen Fixstern Monk, wobei insbesondere die facettenreiche Interpretation des Klassikers „round midnight“ erwähnt werden soll, deren ersten Chorusse zunächst nichts vom eigentlichen Thema erahnen ließen. Da das Konzert vom einfühlsamen „backing“ von Bass und Schlagzeug getragen wurde, gab es von Seiten der Zuhörer weit mehr als nur anerkennenden Applaus: Vive les ‚jazzeurs’ francais! (Stephan Wächter)



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