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Mo’Blow

Tanzbarer Jazz in Gütersloh

Sonntag, 24. 3. 2013, 20 bis 22 Uhr

Preis: 27 Euro

„Eine der heißesten Clubbands“ jubelte die Berliner Zeitung bereits 2008. Ihren Ruf als energiegeladene Live-Band erster Güte hatte sich die einst in Liverpool gegründete Jazzfunk-Combo auf ihren Tourneen quer durch Europa über Jahre erspielt. Mit origineller Liebe zum Detail peppen Mo’ Blow ihren unvergleichlichen Sound aus Jazz, Funk und Groove würzig auf.

Zu erleben war das in der Woche der Kleinen Künste 2012 auf dem Dreiecksplatz. „Party, nicht mit Allerweltsgrooves, sondern mit Anspruch“, schrieb die Süddeutsche Zeitung. Neben guten Kritiken gab es den „Future Sound Award“ der Leverkusener Jazztage. Für die Jury war klar: „Mo' Blow zaubern ein mörderisch groovendes Funk Feuerwerk auf die Bühne“.

Funk-Legende Nils Landgren ist vom Mo’Blow-Sound so begeistert, dass er nun bereits zum zweiten Male mit ihr als Produzent im Studio war. In wenigen Wochen erscheint nun das neue Album „Gimme The Boots“ des Berliner Quartetts. Erste Eindrücke davon sind bei Jazz in Gütersloh am 24. März im Kleinen Saal der Stadthalle zu erleben. Dem Ensemble angemessen gibt es dort lockere Bestuhlung,  Bewegungsmöglichkeiten und Gastronomie während des Konzerts. „Für Mo’ Blow ist die  Clubatmosphäre besonders wichtig“ wissen die Programmmacher von „Jazz in Gütersloh“.

"Ein sparsames Fender Rhodes, ein elegant wühlender Bass, ein präzise verschlepptes Schlagzeug und dazu der kernige Sound von Falks Saxofon in der Tradition der Texas Tenors. Mehr braucht es nicht, um auf den Punkt zu kommen" schrieb "Jazz Thing" über Bandinitiator Felix F. Falk – Saxofon, der die Urformation 2002 in Liverpool zusammenführte und der für Herbert Grönemeyers Album Schiffsverkehr 2011 die Bläsersätze arrangierte, und seine Mitspieler.Falk und Matti Klein (Piano, Rhodes), Tobias Fleischer (Bass) und André Seidel (Drums) sammelten schon in der frühen Schulzeit viele Erfahrungen mit diversen Bigbands und den Ensembles während ihrer Studien in Deutschland und England.

Stadthalle, Kleiner Saal
Friedrichstraße 10
33330 Gütersloh
Telefon (05241) 864-121
Telefax (05241) 864-220
E-Mail: stefan.huebner@gt-net.de
Internet: www.stadthalle-gt.de



Gunter Hampel
Samstag, 17 Juni 2017- 20 Uhr Theatersaal
Weil das Vibrafon nicht das populärste Jazz-Instrument ist, konnte aus Gunter Hampel kein populärer Jazzer werden. Wohl aber einer der einflussreichsten: Seit 1958 Profi, schuf Gunter Hampel 1964 mit der Platte „Heartbeat“ einen der ersten Tonträger eigenständiger europäischer Jazzmusik. Trompeter Manfred Schoof und Pianist Alexander von Schlippenbach waren damals u. a. seine Mitspieler. Mit enormem Einfluss wirkte Hampel ab 1971 auch in den USA. In Deutschland arbeitete er u. a. mit Jazzkantine, dem Rapper Smudo und Ben Becker. Das kraftvolle und kreative Gunter Hampel European-New York Quintett wird durch Tochter Cavana Lee-Hampel komplettiert.

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E-Mail heinrich.lakaemper-luehrs@gt-net.de
www.jazz-gt.de